Werd‘ mich der Wirklichkeit nun stellen

 

 

 

Im Stadtpark füttert sie die Tauben,

 

zuhause ihren Hund.

 

Darf mir mein Lächeln wohl erlauben,

 

zu dieser späten Stund’.

 

 

 

Wohl weiblich ihre Formen

 

und auch ihr Konterfei

 

ein wenig fern der Normen

 

und gar kein Einheitsbrei.

 

 

 

Doch wollt’ ich mit ihr bandeln,

 

buhlen um im Herzen einen Platz,

 

wie sehr müsst’ ich dann handeln:

 

besetzt! zeigt mir die Katz.

 

 

 

Werd’ mich der Wirklichkeit nun stellen:

 

bin ohne Glück,

 

es läuft nicht rund.

 

Denn wahrlich, ach, ich kann nicht bellen.

Am Morgen nicht, und nicht zur Abendstund’.